Individuelle Stoffwechselmessung

Auf dieser Seite haben wir Ihnen nähere Informationen zur Stoffwechselmessung zusammengestellt. Gern führen wir eine Stoffwechselmessung bei Ihnen durch. Unter Leistungen können Sie sich über unser Angebot informieren.

Die therapeutische Basis

Das System der Stoffwechseltypisierung (Metabolic Typing) nach Kelley und Wolcott verfolgt primär einen ganzheitlichen Ansatz und beinhaltet deshalb sowohl einen präventivmedizinischen Ansatz wie auch die Behandlung der Adipositas (Fettsucht). Das hat für Ernährungsberater und alle Praktiker auf diesem Gebiet mehrere Konsequenzen:

  1. Da die Empfehlungen an der elementaren Basis der körperlichen und emotionalen Gesundheit arbeiten, liegt hier nicht mehr nur eine Anlaufstelle für Über- oder Untergewichtige vor, sondern für alle Menschen, die sich gesund ernähren wollen. Insbesondere für diejenigen, die gesund werden oder bleiben wollen.
  2. Das wirklich Neue am Metabolic Typing mit Horisan ist, dass die Ernährungsempfehlungen flexibel geworden sind. Jedem Menschen wird in wenigen Minuten nach einer Analyse mit EVA 3000® eine speziell auf ihn abgestimmte Ernährung empfohlen. Gerade dieser Umstand wird von den Klienten zunehmend gewünscht.

Die Lehre vom individuellen Stoffwechseltyp

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Stoffwechseltyp. Daraus resultiert sein individueller Bedarf an Mikro-Nährstoffen und an Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß. Die Gesundheit ist nur dauerhaft mit einer optimalen und typgerechten Ernährung zu erreichen und zu erhalten.
Umgekehrt gilt auch: Heilung ist oftmals nur über optimale und typgerechte Ernährung möglich. Nicht optimale Ernährung kann durch Nährstoffmangel zu einer Mangelernährung führen. Damit nimmt die Anfälligkeit für akute Krankheiten und degenerative Prozesse zu bzw. kann damit zum Ausgangspunkt für chronische Krankheiten werden.

Das Drüsensystem

Für alle Übergewichtigen ist es nach dem Metabolic Typing erforderlich, den individuellen Drüsentyp zu kennen. Die hier vertretene Auffassung geht davon aus, dass es vier verschiedene Drüsentypen gibt, die namentlich Hormondrüsen zugeordnet sind. Die Bestimmung der Drüsentypen soll danach den Einblick in die hormonell gesteuerten Wachstumsvorgänge im menschlichen Körper ermöglichen, die wiederum u. a. für die unterschiedliche Fettverteilung im Körper und für bestimmte Vorlieben auf Nahrungsmittel verantwortlich sein sollen. Die Bestimmung des Drüsentyps erfolgt nach dem Metabolic Typing um zu klären:

Die Bestimmung des Drüsentyps dient mithin nach der hier vertretenen Auffassung, der Abklärung wichtiger Fragen, beispielsweise warum jemand von Milchprodukten zunimmt, wie der Hypophysentyp. Der Schilddrüsentyp nimmt durch raffinierte Kohlenhydrate und Obst zu. Durch Fleisch nimmt der Nebennierentyp zu.
Die Ernährungsempfehlungen sollen einen gestörten Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen. Der jeweils geschwächte Bereich soll durch die entsprechende Nahrungsmittelauswahl unterstützt werden. Gleichzeitig werden Nahrungsmittel, welche nach der hier zugrundeliegenden Auffassung dem geschwächten Anteil schaden, vorübergehend weggelassen. Es gilt danach, ein biochemisches Gleichgewicht herzustellen, indem die richtige Menge und Nahrungsmittelauswahl dem Körper angeboten wird.

Die Lehre des Metabolic Typing geht davon aus, dass bei der Entstehung von Übergewicht zwei Faktoren eine dominierende Rolle spielen:

  1. Eine für den aktuellen Ernährungstyp falsche Ernährung.
  2. Die Überreizung der Hauptdrüse

Das Nahrungsmittel als Energielieferant

Betrachten Sie jedes Nahrungsmittel als hochwirksamen Energielieferanten. Durch die Zufuhr der nötigen Energie fühlt sich der Mensch gut , ist gut gelaunt, gesund und voller Energie und Tatendrang.
Es kann aber auch starke Negativwirkungen haben, die vielleicht zu Müdigkeit, Lustlosigkeit, Gereiztheit, Gewichtszunahme und Depressionen führen können. Selbst Allergien können auf eine falsche Nahrungsmittelauswahl zurückzuführen sein.
Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die fit und gesund sind, sich in der Regel auch richtig ernähren. Bei dieser Gruppe empfehle ich eine Kontrolle des Stoffwechseltyps alle 6 bis 12 Monate, wo dann je nach Bedarf die Nahrungsempfehlungen neu angepasst werden können.

Quelle: „Essen was mein Körper braucht“